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Werner Wippler

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Pflegeversicherung

Seit 1995 gibt es die Pflegepflichtversicherung in Deutschland
Die Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung reicht zusammen mit Gehalt oder Rente und Vermögen selten. Eine private Pflegezusatzversicherung ist in jedem Falle empfehlenswert. Dadurch wird unter Umständen im Pflegefall verhindert, dass Kinder mit ihren Einkünften für ihre Eltern aufkommen sollen.

Pflegepflichtversicherung
Bei gesetzlich Krankenversicherten wird die Pflegepflichtversicherung über ihre Krankenkasse abgewickelt. Bei privaten Versicherungsgesellschaften und dort vorhandener Kranken- und Pflegepflichtversicherung wird dies dort abgewickelt. Die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung sind in der privaten und der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung identisch. Sie orientieren sich an den Pflegestufen und an der Form der Pflege. Pflegebedürftig sind Menschen, die durch eine körperliche, geistige oder seelische Krankheit oder Behinderung ihr Leben nicht mehr aus eigener Kraft allein bewältigen können. Voraussetzung für Leistungen ist, dass in den vergangenen zehn Jahren vor der Antragsstellung mindestens zwei Jahre in die Pflegekasse eingezahlt wurden oder eine Familienversicherung bestand.


Private Pflegezusatzversicherung
Ein Pflegeplatz für vollstationäre Betreuung in Stufe III kann monatlich 3.500 Euro und mehr kosten. Reichen die Einkünfte und das Vermögen nicht mehr, springt zunächst das Sozialamt ein. Dort wird geprüft, ob es noch Unterhaltspflichtige gibt (z.B. Kinder und Partner), die vom Sozialamt zur finanziellen Unterstützung herangezogen werden können. Will man dies verhindern, kann man nur empfehlen frühzeit an eine Absicherung zu denken. Im Alter kann man oft keine Pflegezusatzversicherung mehr abschließen. Je jünger der Antragsteller bei Vertragsabschluss ist, desto günstiger sind die Prämien. Darüber hinaus ist es sehr wahrscheinlich, dass der Versicherer weniger Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse verlangt oder einen Antrag wegen des Gesundheitszustandes ablehnt.

Pflegezusatzversicherungen werden von privaten Kranken- oder Lebensversicherern als Pflegerenten-, Pflegekosten- oder Pflegetagegeldversicherungen angeboten. Bei der Pflegerentenversicherung handelt es sich um eine Kombination mit Versicherungsschutz und einem Sparvertrag. Dort gibt es Angebote, die sowohl im Pflegefall wie auch beim Nichteintreffen des Pflegefalles Leistungen erbringen. Bei einer selbstständige Pflegerentenversicherung zahlt diese eine vereinbarte monatliche Rente. Die volle Pflegerente gibt es erst ab Pflegestufe III. In den anderen Stufen wird sie meist nur anteilig ausgezahlt. Die Pflegekostenversicherung erstattet die tatsächlichen Kosten bis zu einem bestimmten Höchstbetrag oder bis zu einem festgelegten Prozentsatz. Die Aufwendungen müssen durch Rechnungen nachgewiesen werden. Damit passt sich die Versicherung automatisch der Kostenentwicklung an. Die Ausgaben für Unterkunft und Verpflegung müssen aber oft selbst bezahlt werden.

Bei der Pflegetagegeldversicherung wird pro Tag eine vereinbarter Tagessatz ausgezahlt. Für jeden Tag, an dem die Pflegebedürftigkeit ärztlich bescheinigt wird, haben man Anspruch auf das Tagegeld. Es wird kein Kostennachweis verlangt. Die Höhe des Tagegeldes richtet sich allein nach der Pflegestufe. Den vollen Betrag gibt es meist erst bei Pflegestufe III. Lassen Sie sich von mir beraten und wählen Sie dann aus der Angebotspalette nach Ihren Wünschen.