Achimer Versicherungsmakler

Werner Wippler

Ich garantiere Ihnen eine Beitragssenkung Ihrer Versicherungen und/oder Erhöhung der Leistungen.

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Kraftfahrzeugversicherung

ist in Deutschland eine Pflichtversicherung

Sie müssen zwischen Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung unterscheiden. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Kaskoversicherungen sind dagegen freiwillig.

Kfz-Haftpflichtversicherung

Wenn Sie einen Unfall verursachen, müssen Sie für den Schaden aufkommen.Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung hilft Ihnen, unberechtigte Schadenersatzansprüche abzuwehren. Damit bei größeren Schäden ausreichende Deckung vorhanden ist, sollten Sie in Ihrem Vertrag die höchstmögliche Deckungssumme festlegen.

Wie hoch Ihre Prämie ist, hängt von mehreren Kriterien ab:

Fahrzeugart und -typ, Beitragssatz nach Anzahl der schadensfreien Jahre (Schadenfreiheitsklasse), jährliche Fahrleistung, Nutzerkreis (wer fährt und wie alt) und Regional- und Typklasse. Als Fahranfänger steigen Sie mit der „Schadenfreiheitsklasse Null“ ein, die allerdings bis zu 240 Prozent des Basisbeitrages ausmacht. Der Beitrag/die Prozentbewertung kann aber gesenkt werden, wenn das Fahrzeug bei der Gesellschaft der Eltern oder als deren Zweitwagen versichert wird. Haben Sie Ihren Führerschein seit mindestens drei Jahren werden Sie auch besser eingestuft.

Kaskoversicherungen

Es gibt zwei Arten von Kaskoversicherungen: die Teilkasko und die Vollkasko. Sie ersetzen Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug.

Teilkaskoversicherung: Sie leistet bei Brand, Diebstahl, Sturm, Hagel, Glasbruch, Zusammenstoß mit Haarwild und Schäden an der Verkabelung durch Marderbisse.

Vollkaskoversicherung: Sie umfasst den Schutz der Teilkasko und darüber hinaus Schäden am Fahrzeug durch selbstverschuldete Unfälle, bei Fahrerflucht des Unfallgegners oder bei mut- und böswilliger Beschädigung durch Fremde. Bei vielen schadensfreien Jahren kann der Beitrag der Vollkasko ähnlich hoch, manchmal sogar auch niedriger sein als bei der Teilkasko, weil in der Vollkasko auch Schadenfreiheitsklassen gelten. Viele Versicherer bieten für eine Beitragsreduzierung eine „Werkstattbindung“an. Dann müssen Sie im Schadensfall zu den vereinbarten Partnerwerkstätten fahren. Dies kann problematisch bei Garantiefällen werden, wenn Vertragswerkstätten als Leistungserbringer ausfallen.

Zusätzliche Absicherungen?

Ein Schutzbrief kann für Vielfahrer interessant sein. Sind Sie Mitglied in einem Automobilclub, dann prüfen Sie, welchen Schutz Sie bei Pannen und Unfällen dort schon haben oder abschließen können.

Fahrzeug ins Ausland? Um gegen geringere Versicherungsleistungen ausländischer Versicherer im Ausland gewappnet zu sein, sollte man sich dagegen absichern. Sie können den Ausland-Schadensschutz mit Ihrem Kfz-Versicherer vereinbaren. Der übernimmt dann die Regulierung. Er legt dabei die Konditionen zugrunde, die auch für Ihre eigene Versicherung angewendet werden.

Die Fahrerunfallversicherung erstattet je nach Einkommens- und Lebensverhältnissen des Fahrers Leistungen wie Verdienstausfall, Schmerzensgeld und Folgekosten sowie Leistungen für Hinterbliebene. Besser sind Versicherungen, die immer leisten und nicht nur für die Zeit hinterm Steuer.

In der Insassenunfallversicherung sind Mitfahrer versichert, die bei einem Unfall verletzt oder getötet werden.

Weitere Infos

Eine jährliche Überprüfung Ihrer Versicherung
und ein möglichlichst, bedarfsgerechter, neuer Versicherer kann eine Ersparnis von einigen hundert Euro bringen.

Telefon: 04202 63092

Wissenswertes