Achimer Versicherungsmakler

Werner Wippler

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Freiwillig gesetzlich krankenversichert oder in die private Krankenversicherung

Wenn Sie als Arbeitnehmer mit Ihrem Brutto-Jahreseinkommen in einem Kalenderjahr über der Jahresarbeitsentgeltgrenze    (2018: 59.400 Euro) liegen, dann haben Sie die Wahl: Sie können freiwilliges Mitglied Ihrer Krankenkasse bleiben oder sich privat versichern.

Als Selbstständiger oder Beamter haben Sie unabhängig von Ihrem Einkommen die Möglichkeit, in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Für Beamte lohnt sich wegen ihres Beihilfeanspruches meistens eine PKV. Der Unterschied zwischen GKV und PKV liegt sowohl im Preis, wie auch in den Leistungen.

In der PKV müssen Sie jedes der unterhaltsberechtigten Familienmitglieder extra versichern; Sie zahlen auch für nicht berufstätige Ehepartner, Lebenspartner oder Kinder einen eigenen Beitrag. In der GKV dagegen könnten Sie Kinder und Ihren Ehepartner oder Lebenspartner beitragsfrei mitversichern. Das trifft beispielsweise zu, wenn diese kein eigenes Einkommen haben. Von der PKV in die GKV zurück können Sie nur in Ausnahmefällen. Erst wenn Ihr Bruttoeinkommen unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, werden Sie als Arbeitnehmer wieder versicherungspflichtig. Als Selbstständiger können Sie in die GKV zurück, wenn Sie hauptberuflich als Arbeitnehmer tätig werden. Haben Sie allerdings das 55. Lebensjahr vollendet, bleibt Ihnen der Weg in die GKV grundsätzlich verschlossen, dies gilt auch als Arbeitsloser oder Rentner. Die Beitragshöhe in der GKV hängt von Ihrem Bruttoeinkommen ab. Der Höchstbeitrag wird aus der Beitragsbemessungsgrenze von 4.425,00 Euro (2018) im Monat berechnet. In der GKV sinken die Beiträge, sobald Sie weniger verdienen, arbeitslos werden oder in Rente gehen. In der PKV zahlen Sie dagegen Beiträge, die generell abhängig sind von Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand bei Abschluss und dem Versicherungsschutz. Ihr Einkommen spielt dabei keine Rolle. Neben den normalen Beiträgen der aktiven Versicherungen bieten die Versicherer sogenannte Beitragsentlastungstarife an. Damit soll übermäßiges Ansteigen der Prämien im Alter verhindert werden. Diese entstehen, wie auch bei der GKV durch die Leistungssteigerungen wegen der medizinischen Weiterentwicklung. Können Sie gestiegenen Beitrag irgendwann einmal nicht mehr bezahlen, haben Sie diese Möglichkeiten den Versicherungschutz auf ein Mindestmaß zu reduzieren, Selbstbeteiligungen einzubinden oder den Tarif zu wechseln. Dies geschieht übrigens durch Leistungsreduzierungen und Erhöhung der Bemessungsgrenze unbemerkt in der GKV ständig. Kommt ein anderer Tarif nicht in Frage, bleibt Ihnen noch der Weg in den leistungsreduzierten Standardtarif, vorausgesetzt, Sie waren schon vor 2009 privat versichert. Eine weitere Möglichkeit wäre für Sie der Schritt in den Basistarif. Diese Tarife beinhalten vergleichbare Leistungen der GKV.

Weitere Infos

Wissen Sie genau, ob Sie eine Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV haben?
Sind Sie z.Zt. gesetzlich versichert und wollen prüfen, ob dies so bleiben kann oder muss?
Wollen wirklich gesetzlich versichert bleiben, obwohl es möglichweise für Sie besser und günstiger sich in einer Privatversicherung zu versichern?


Telefon: 04202 63092

Wissenswertes