Achimer Versicherungsmakler

Werner Wippler

Ich garantiere Ihnen eine Beitragssenkung Ihrer Versicherungen und/oder Erhöhung der Leistungen.

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FINANZTEST - TESTS – und andere Irrtümer

Was noch zu sagen ist über Journalisten und Stiftung Warentest, Finanztest etc.

Achten Sie bei Versicherungen immer auf den maximalen finanziellen Schaden. Und nach dieser Größenordnung sollten Sie die Absicherung wählen. Betrachten Sie dabei immer den möglichen Maximalschaden - denn für Kleinschäden brauchen Sie keine Versicherung. Entweder richtig versichern oder das Geld für die Versicherungen sparen. Schliessen Sie auch keine Versicherung ab, weil sie "günstig" ist. Für jede Versicherung, die Sie nicht brauchen ist auch ein Euro am Tag zu teuer. Dafür sollten Sie sich lieber was Nettes im Leben gönnen. Auf der anderen Seite sollten Sie an den wirklich wichtigen Versicherungen auch nicht zu viel sparen um im Fall des Falles Unterversicherung zu riskieren. Denn auch für eine solche, ungenügende Versicherung hätten Sie sich das Geld sparen können.

Wenn Sie sich in der Lage fühlen, Ihren Versicherungsbedarf genau einzuschätzen, die Bedingungen der Versicherungen kennen und verstehen, dann könnten Sie auf einem Onlineportal Ihre Versicherungen selbst vergleichen. Dies ist allerdings oft nicht so klar, wie Verbraucher dies gern hätten. Es geht nichts über einen kompeteten Berater, der auch durch Nachfragen auf unklare Darstellungen dieser Online-Vergleiche erst eine den tatsächlichen Bedürfnissen entsprechende Lösung ermittelt.

Ziehen Sie einen Makler zu Rate, der ausgebildet und erfahren ist, mehrere Gesellschaften anbieten kann und bei dem Sie durch eine Schadenshaftpflicht auch bei Fehlern in der Beratung und Absicherung geschützt sind.

Dazu ist auch zu sagen, dass Journalisten keine Versicherungsberater sind, meist keine Vermögensschadenshaftpflicht-Versicherung besitzen und nicht zur Verantwortung gezogen werden können, weil deren Rat bei Ihnen "voll daneben gegangen" ist. Auch nicht, wenn sie zum Teil für Berechnungen inzwischen Geld verlangen. Die Hinweise in den Medien mögen ein Anhaltspunkt zum Nachdenken sein, aber in den Tests und Berichten geht es immer um eine "Standardperson oder Standardfamilie oder Standardfall". Die eigenen Wünsche auf Absicherung können in Beispielrechnnungen natürlich nicht berücksichtigt werden. Das richtige Leben ist zu vielfältig und wechselhaft für einen allgemeingültigen "Test".

Wer sich die vielen Testberichte der vergangenen Jahre aufgehoben hat wird sehen, wie schnell sich Meinungen und Ratschläge ändern.

Sie sind in jedem Falle bei einem Versicherungsmakler, der auch aufgrund der geltenden Rechtssprechung „der Sachverwalter des Kunden“ ist, besser aufgehoben, als bei einem sogenannten Einfirmenvertreter oder gebundenen Vermittler.

Diese bieten, wie schon der Name zeigt, nur eine Firma oder ein begrenztes Angebot an und können daher schon aus diesem Grunde den Kunden nicht alle optimalen Absicherungsmöglichkeiten bieten.