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Werner Wippler

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Betriebliche Altervorsorge - staaliche Förderung

Die Betriebliche Altersvorsorge neben der privaten Rentenabsicherung und der gesetzlichen Rentenversicherung als 3. Säule bezeichnet.

Leider haben jedoch noch nicht alle Arbeitnehmer ihren gesetzlichen Anspruch bei ihrem Arbeitgeber durchsetzen können. So können Sie eigentlich einen Teil Ihres Gehaltes für die betriebliche Altersvorsorge einsetzen. Dabei sparen Sie zusätzlich Sozialabgaben; diesen Effekt erzielt auch Ihr Arbeitger. Besser ist es dann noch, wenn Ihr Arbeitgeber freiwillig einen Betrag dazugibt.

Die betriebliche Altersvorsorge gibt es in diesen fünf Varianten:
Die Direktversicherung: Hier schließt Ihr Arbeitgeber eine Lebens- oder Rentenversicherung für Sie ab. Als klassischer Tarif ist dies eine sichere Anlage, die Ihnen eine Mindestverzinsung garantiert. Es gibt sie auch als Fondspolice ohne diese Garantien. Die Direktversicherung bietet sich besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen an.

Die Pensionskassen: Sie ähneln Lebensversicherungsunternehmen und bieten eine konservative Sparform mit recht hoher Sicherheit. Es gibt sie auch als Fondspolice. Beachten Sie, dass die älteren Formen der Pensionskassen – etwa Firmenpensionskassen – erheblich günstiger kalkulieren als neue „Wettbewerbskassen“, die wie Lebensversicherer rechnen. Die Pensionsfonds: Diese wiederum legen Ihre Beiträge in größerem Umfang am Aktienmarkt an. Das verspricht höhere Renditen, beinhaltet aber auch ein aktientypisches Risiko. Garantiert ist lediglich das eingezahlte Kapital.

Die Unterstützungskassen: Sie sind rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtungen. Bei der Vermögensanlage ist die Unterstützungskasse frei und kann zum Beispiel einen Teil im Betrieb belassen. Oftmals erfolgt eine Rückdeckung über ein Lebensversicherungsunternehmen.

Die Direktzusage: Ihr Arbeitgeber zahlt Ihnen im Alter die Betriebsrente direkt. Er muss dafür Rückstellungen bilden. Dieses aufwändige Verfahren ist eher für größere Firmen geeignet. Die Höhe der Rente hängt von mehreren Faktoren ab, beispielsweise von der Dauer der Betriebszugehörigkeit und der Einkommenshöhe.

Bis 2002 war die betriebliche Altersvorsorge ein rein freiwilliges Angebot des Arbeitgebers, heute besteht ein Anspruch darauf, bis zu 2.904 Euro (Stand 2015) steuer- und sozialabgabenfrei einsetzen zu können. Das entspricht vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung. Zudem können Sie weitere 1.800 Euro jährlich steuerfrei hinzuzahlen. Die Auszahlung erfolgt dann als Rente oder aber auch als Einmalkapitalzahlung. Beide Auszahlungsformen unterliegen der vollen Besteuerung. Für Verträge, die schon vor Dezember 2004 abgeschlossen worden sind, werden die Beiträge bis zu 1.752 Euro jährlich pauschal mit 20 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer zugrunde gelegt. Keine Sozialabgaben bezahlen müssen Sie, wenn Sie Sonderzahlungen wie Ihr Weihnachts- oder Urlaubsgeld investieren. Die Einmalauszahlung des Kapitals kann steuerfrei sein. Entscheiden Sie sich für die regelmäßige Rente, begnügt sich Vater Staat mit der Besteuerung des niedrigen Ertragsanteils. Rentner müssen für die ausgezahlte betriebliche Altersvorsorge den vollen Beitrag für die gesetzliche Kranken- und Pflegekasse zahlen.